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Öffentliches Fachreferat von Manuela Pfrunder

20. September 2019Detailansicht öffnen

Am 20. September 2019, Beginn 19.00 Uhr, in der Aula der SfG

Sie ist eine der renommiertesten Schweizer Grafikdesignerinnen, deren Kompetenzen in der Visuellen Kommunikation, Beratung, in Design- und Kulturanalysen liegen.

Pfrunder gestaltet unter anderem die Schweizer Banknoten. Sie gibt uns Einblick, was es heisst, das bekannteste in Papier realisierte Produkt der Schweiz zu gestalten. Was bedeutet es das Thema «Weltoffene Schweiz» durch das Medium Banknote zu vermitteln? Wie kann man ein nicht reproduzierbares Produkt produzieren? Und wie kann man neue und moderne Wege gehen bei einem solch traditionsreichen Medium? Sei dabei, wenn Manuela Pfrunder erstmalig Antworten auf diese und viele weitere Fragen zur gesamten Banknotenkollektion gibt.

«In St.Gallen werde ich über meinen Werdegang und damit verbundene Werke sowie den Gestaltungsprozess zu den Schweizer Banknoten sprechen.»

Parallel zum Fachreferat von Manuela Pfrunder ist die Ausstellung der 100 besten Plakate Deutschland Österreich Schweiz vor der Aula der SfG zu sehen.

Eintritt CHF 20.–, Kostenlos für Alumni-Mitglieder sowie Schüler der SfG

 

Zu Manuela Pfrunder:

Im Jahr 2000 schloss Pfrunder die Ausbildung an der Fachklasse Grafik Luzern ab. Ihre Abschlussarbeit «Die Fortsetzung der Schöpfung» gewann den Förderpreis 2000 des SGV und im Rahmen der Veranstaltung Design Preis Schweiz 2001 den Willy-Guhl-Preis für Kommunikationsdesign. Hierauf aufbauend entstand das Buchprojekt «Neotopia», das durch die Unterstützung von UNICEF 2002 beim Limmatverlag erschien. Sie ist Mitglied des SGV.

Manuela Pfrunder erhielt 2005 von der Nationalbank den Auftrag zur Gestaltung der Schweizer Banknoten. Das Projekt begann mit dem Wettbewerb 2005 und dauert bis heute an. Als Erste wurde die 50er-Note am 6. April 2016 anlässlich der Medienkonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie wurde von der internationalen Banknotengesellschaft zur schönsten Banknote 2016 gewählt. 2019 wird die Serie mit der 100er-Note komplettiert.

100 beste Plakate 18 in St.Gallen

24. September 2019Detailansicht öffnen

Der Wettbewerb «100 beste Plakate» kürt jedes Jahr die besten Plakate aus den deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz. Erstmalig ist die Ausstellung vom 5. bis zum 24. September 2019 in St.Gallen an der Schule für Gestaltung zu sehen. Beginnend mit der Eröffnung im Kulturforum der Staatlichen Museen zu Berlin setzt die Wanderausstellung ihre Reise durch die DACH-Länder fort und endet im MAK – Museum für angewandte Kunst in Wien. St.Gallen ist dabei die erste Destination der deutschen Schweiz.

Der Wettbewerb als Gradmesser
Gezeigt werden Spitzenleistungen des aktuellen Plakat-Designs, denen es gelingt, neue Aspekte im traditionsreichen Medium Plakat zu setzen. Die Rolle von «100 beste Plakate» als Indikator aktueller und kommender Gestalter ist mitunter der interessanteste Aspekt der jährlichen Veranstaltung. Kein anderer Wettbewerb des deutschsprachigen Raums bildet den Status quo von Grafik, Fotografie, Illustration und Typografie so verlässlich und beständig ab. Das Plakat verbindet diese unterschiedlichen Gestaltungselemente auf einem Format und kann es sich als höchst temporäres Medium erlauben, aktuellen visuellen Entwicklungen zu folgen.

Der Wettbewerb als Archiv
«100 Beste Plakate» versteht sich in der Rolle ebenfalls als Konservator des aktuellen Plakatgeschehens. Exemplare der Gewinnerplakate werden von den Veranstaltern des Wettbewerbs an verschiedene traditionsreiche Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz übergeben. Die ausgezeichneten Arbeiten werden in digitaler Form Teil des wettbewerbseigenen Online-Archivs und erhalten schliesslich ihren Platz im jährlichen Ausstellungskatalog.

Ausstellung:
5. – 24. September 2019
Schule für Gestaltung
Demutstrasse 115
9012 St.Gallen

In Zusammenarbeit mit «100 Beste Plakate e.V.».

Zurück im Alltag

26. September 2019Detailansicht öffnen

Donnerstag, 26. September 2019, 18:30 Uhr

Vor 10 Jahren waren wir schon auf Besuch in der Alltag Agentur. Nun möchten wir erfahren wie die damalig junge Agentur den Übertritt ins Teenageralter vollbracht hat. Nebst ihrem neuen Büro auf der anderen Seite der Stadt werden aktuelle Projekte gezeigt. Im Anschluss dürfen wir noch durch weitere Projektbeispiele stöbern und sind zum Apéro im Garten eingeladen.

Alltag ist eine Projekt- und Kommunikationsagentur. Die Arbeiten von Alltag sind vom Inhalt heraus getrieben. So individuell wie die Auftraggebenden sind auch die Projekte. Als Projektagentur begleitet sie die Projekte von Anfang an, übernimmt die Projektleitung sowie -verantwortung und entwickelt ein Konzept, das sie von der Idee bis zur Umsetzung ausführt – eigenständig oder mithilfe ihres vielfältigen Netzwerks aus Druckereien, Programmierenden, Kunst- und Kulturschaffenden, Personen aus dem Messebau und vielen mehr. Dabei gehen ihre Arbeiten über das Feld der Kommunikation hinaus und greifen in unterschiedlichste Gebiete hinein.

Wir treffen uns am Donnerstag, 26. September, 18.30 Uhr im Büro von Alltag am Höhenweg 1 in 9000 St. Gallen.

Eine Anmeldung via info@alumnihf.ch ist erforderlich, da die Anzahl auf 25 Personen beschränkt ist.
Kostenlos für alle. Bei zu vielen Anmeldungen werden die Mitglieder der Alumni HF KGD bevorzugt.

Wir freuen uns auf dein Kommen.
Vorstand der Alumni HF KGD